Kunden über bfly-audio


Kundenmeinungen

über Lautsprecherabsorber

... mit dieser Email erhalten Sie drei Mal ein großes Dankeschön ;-)
1. Danke für die schnelle, kompentente und freundliche Beratung.
2. Dankeschön für die äußerst schnelle Lieferung und die ansprechende und gute Verpackung der TALIS PRO M. Gestern bestellt, heute (pünktlich zum Fest am 24.12.) geliefert! Wahnsinn.
3. Sehr großes Dankeschön an Sie für das gelieferte Produkt! Ich habe die TALIS natürlich sofort an meine T+A Lautsprecher montiert (Gewindedurchmesser und Länge passen) und sofort mit dem Probehören begonnen … Meine größte Herausforderung -das Übertragen des Basses in das Treppenhaus- war sofort gelöst. Das alleine war schon mehr als hilfreich und absolut erfreulich.
Die Durchhörbarkeit ist definitiv gesteigert. Ich nehme mehr Details als zuvor wahr. Das macht Spaß. Für ein detailliertes Fazit benötige ich noch ein bisschen Zeit. Bis hierhin jedenfalls: Gute Arbeit, gutes Produkt, guter Service.
Was will man mehr ... Danke!!

... die Talis sind angekommen und vernichten einen grandiosen Job - Gratulation!

... Pünktlich zum Wochenende treffen die TALIS-Füße bei mir ein – genug Zeit also für einige ungestörte Hörsitzungen. Sie kommen wohlverpackt in einer Plastik-Schatulle mit Schaumstoff-Einlage und sind perfekt verarbeitet. Die Gewindestifte sind am oberen Ende eine Aufnahme für Inbus-Schlüssel, eine dauerhaften Justierung ist also leicht zu bewerkstelligen. Dank der Füße ist das Ausrichten eine weitaus weniger schweißtreibende Aktion als mit den alten Spikes.

Nun wird aber erst einmal Musik gehört. Die Lautsprecher sind etwas stärker eingewinkelt. Ich lege „Jazz Samba“ vor Charlie Byrd und Stan Getz auf, einen schönen, entspannten Klassiker des Jazz. Neben die kontrastierenden Soloinstrumenten Tenorsaxophon und Konzertgitarre im rechten linken Kanal ist die Rhythmusgruppe, die mittig und nach hinten versetzt aufgenommen wurde, interessant, weil letztere bisweilen etwas verhangen klingen kann und die Instrumente nicht trennscharf dargestellt werden. Das ist nicht der Fall, Percussion und Bass sind gut voneinander abgegrenzt. Aber sind sie nicht etwas zu weit in den Vordergrund gerückt?

Die zweite Scheibe bringt Klarheit („Quincy Jones plays Hip Hits“). Im Gegensatz zur kleinen Combo gibt es nun also einen veritable Big Band zu genießen, auch hier achte ich auf auf die hie und da mittig aufgenommenen Soloinstrumente, aber natürlich auch darauf, wie sich das Orchester auf das Stereopanorama verteilt. Und siehe da, die Soli sind ein wenig vorlaut und das Orchester scheint in zwei Hälften zu zerfallen. Auch dies Effekte habe ich früher schon gehört. Ein paar Grad weniger Einwinkelung wirken da wunder. Gedacht getan und siehe da, das passt jetzt gut.

Jetzt noch etwas Fusion (Sky 1 von Sky) und Vokalaufnahmen (DeJa Vu von Crosby, Stills, Nash & Young, Long May You Run von der Stills-Young Band) und mache dabei das Fein­uning. Meine Frau kommt herein während ich höre und sagt spontan: „Das klingt  klarer und entspannter.“ Dem habe ich nicht viel hinzuzufügen, will das aber noch ein wenig detaillierter ausführen. 

Meine Lautsprecher reagieren sehr deutlich auf Positionswechsel, dennoch hatte ich ziemlich schnell eine zufriedenstellende Aufstellung gefunden, die allen Musikgenres (ich höre Rock, Blues, Jazz und Klassik)  gerecht wird. Und wie eingangs geschrie­ben ist das Verschieben der Lautsprecher ein Kinderspiel. Danach habe ich genre­übergreifend nur noch Musik genossen. 

Der Gewinn für den Klang ist von Anfang an erkennbar, ich habe es mir aber zur Gewohnheit gemacht, Änderungen an der Anlage erst dann abschließend zu beurt­eilen, wenn ich sie über einen längeren Zeitraum hören konnte, also habe ich etliche meiner vertrauten Favoriten aufgelegt und ich habe sie alle mit Genuss und ohne weitere Korrekturen der Lautsprecherpositionen gehört.

Das offenkundigste Merkmal ist die Selbstverständlichkeit, mit der das Musikgeschehen dargestellt wird. Es wird nichts über die Maßen betont und nichts gnädig verschwiegen. Das ist natürlich zunächst eine Grundqualität meiner Anlage, die Talis-Füße jedoch unterstützen sie noch. Das Stereopanorama wirkt luftiger in Sinne von besser durchhörbar. Die Instrumente werden mit einem größeren Abstand voneinander dar­gestellt; leise oder mehr nach hinten abgemischte Schallquellen werden besser hörbar, ohne dass sich ihre Grundaufteilung auf der imaginären Bühne verschiebt. Durch diese Transparenz treten auch einige Details, die sonst etwas zu kurz kommen, besser zutage. Die Dynamik ist ansatzlos und konturiert.

Der Klang ist über die gesamte Frequenzbandbreite homogen, trotzdem möchte ich einige Einzelheiten hervorheben.

Die Höhen klingen wie glanzpoliert. Becken zischeln nicht sondern sie strahlen, Blech­bläser klingen um das entscheidende Quantum reiner. Aufnahmen von Blood, Sweat & Tears (z.b. Spinning Wheel, God Save the Child, I love You more than You ever do) klingen die Blechinstrumente in den höheren Frequenzbereichen manchmal etwas nervig, wenn etwas in der Kette nicht passt; mit den Talis-Füßen ist das nicht der Fall; die Dynamik ist ungebrochen,  Ecken und Kanten jedoch haben sich in Luft aufgelöst.

Die Mitten werden feinkörnig und elegant präsentiert, alles klingt natürlich und einfach richtig. Die Einzelinstrumente haben einen exakt umrissenen Korpus, die Töne werden fokussiert und einer Aura aus Schwingungen dargestellt. Beim Saxofon beispielsweise hört man die Luftsäule  und ebenso die Anblasgeräusche sowie plötzliche Dynamiksprünge deutlich. Beim Klavier ist das Spiel der linken und der rechten Hand gut abgegrenzt. Und eine Snare Drum ist eine Snare Drum; ich höre die Snares und die Schwingungen des Trommelfells und das alles gut integriert in den Gesamtkontext des Schlagzeugs.

Ein Sonderlob spreche ich den tiefen Frequenzen aus. Oft ist es schwierig, die Bass­gitarren oder Bassgeigen von den Basstrommel zu unterscheiden, da sie vielfach recht nahe beieinander auf der imaginären Bühne stehen. Ich höre das gesamte Schlagzeug einschließlich der Basstrommel und der Tom Toms als homogenes Gebilde und mit ausreichendem Abstand zum Bass. Der wiederum ist für mich so etwas wie das Sahnehäubchen. Federnd, kein bisschen aufgedunsen sondern klar umrissen. Wenn es die Aufnahme zulässt knarzen und schwingen die Saiten, Griffgeräusche kratzen, es klingt der Korpus. 



Fazit:
 Ich habe lange gezögert, mich auf Veränderungen der Lautsprecherfüße einzulassen, zumal einschlägige Händler dazu geraten hatten, die Spikes nur ja recht fest in den Boden zu rammen; und auch mit Unterlegscheibe habe ich mich nicht anfreunden können. Die Talis-Lautsprecherfüße sind eigentlich für Fußböden konzipiert, die zu Vibrationen neigen. Das ist bei mir nicht so, die Lautsprecher stehen auf Beton mit Teppichboden, dennoch stellt sich auch hier eine hörbare Verfeinerung des Klangbildes ein; ich bin versucht zu sagen, das Tüpfelchen auf dem i. Angesichts des Preises und des Monageaufwandes im Vergleich zum Klanggewinn kann ich nur empfehlen, die Talis-Füße auszuprobieren. Bei mir hat es funktioniert und es sieht zudem noch besser aus.


... ich hatte mir ja vor kurzem die Tower für die Kabel und die Master Serie für die Geräte gekauft. Die Klangverbesserung ist auf jeden Fall ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und bringt in jeder Hinsicht eine natürliche  Klangverbesserung. Deswegen werde ich mir demnächst auch noch die Absorber für mein Rack kaufen 

... Seit Jahren suche ich die optimale Verbindung zwischen Kompaktboxen und Lautsprecherständern.
Die allermeisten Hersteller solcher Ständer "beglücken" ihre Kunden mit simpelsten Rutschstoppern aus dem Baumarkt. Ich habe viele Alternativen getestet: Spikes, Korkscheiben, Gummipuffer, Hutmuttern etc. Alles bewirkte deutliche Klangänderungen - aber nichts hat mich überzeugt. Bis jetzt, die LS1 entkoppeln die Boxen vom Ständer ohne den Klang schwammig werden zu lassen.
Jeder Hersteller von anständigen Lautsprecherständern sollte diese Absorber mitliefern. Ein tolles Zubehör!

... Ich habe schon eine sehr positive Kritik über die 4 Tube Absorber abgegeben,wass jedoch die d.DISC Absorber unter meinem Amazon Audio Referenz Laufwerk, welches auf Spikes steht, bewirken, ist in höchsten Masse erstaunlich! Die letzten Härten im Mittel-Hochtonbereich sind verschwunden. Was mich jedoch am meisten erstaunt hat ist, dass der rechte Kanal (die äussere Flanke der Rille) viel räumlicher und die Ortung der Klangereignisse viel präziser geworden ist, ohne dass ich das geringste an meinem Moerch TP 6 Tonarm verändert hätte!! Ich habe nur eine Vermutung für dieses Phänomen. Wahrscheinlich ist es die gleichmässige Resonanz-Ableitung/Vernichtung durch den Abtastvorgang ,welches diesen Effekt hervorruft.Wie ich schon bei den 4 tube Absorbern geschrieben habe, beschäftige ich mich seit 40 Jahren mit dem Thema High-End, bin dadurch relativ immun gegen Woodoo und Pseudo Effekte/Produkte, wass ich jedoch zu der Bfly-Artikel sagen kann: DA HAT JEMAND SEHR GUTE OHREN UND HAT GENAU HINGEHOERT!

Freundliche Grüsse aus der Schweiz!

... Dankeschön für die superschnelle Abwicklung. Die LS 2.5 Absorber sind heute bei mir eingetroffen und ich muss sagen, dass auch dieses Produkt der absolute Hammer ist. Es tönte vorher schon sehr gut, aber jetzt tönt es einfach genial. Sehr detailreich und eine schöne offene Bühne die ich da erleben darf. Gratulation zu Ihrem tollen und sehr, sehr preisgünstigen Produkt. Was will man noch mehr?  Freude herrscht. Jubel !!!

... hier also kurz das Ergebnis meines Tests: In erster Linie ging es mir darum, meine Nachbarn nicht zu belästigen. Durch mangelhafte Isolierung des Estrichs gegenüber den Wänden werden hier im Haus nämlich Schwingungen eins zu eins durch das Mauerwerk übertragen. Natürlich sollten die Absorber auch nicht schlechter klingen als die dicken Gummifüsse, die ich aus dem Sanitärhandel zweckentfremdet hatte. Beides ist erreicht. Ich habe Yello in gehobener Zimmerlautstärke bei mir laufen lassen. In der Wohnung der Nachbarn: Totenstille! Der Klang ist etwas präziser als mit den Abflußrohrverbindern, viel besser aber ist die Breite der räumlichen Darstellung. Während sie vorher fast an der Boxenaussenkante abgeschnitten war, geht sie nun weit darüber hinaus. Bingo

... Nachdem ich die von mir bisher verwendeten Dämpferfüße, gegen die LS1 Dämpfer ausgetauscht habe, frage ich mich warum ich so doof war dies nicht früher zu tun. Die Abbildungspräzision legt spürbar zu. Bei Aufnahmen die etwas verzischelt daherkommen, wird dies abgemildert. Z.B. Diana Krall, Girl in the other Room, wirkt durch invertierte Phase etwas scharf, mit LS1 wird das hörbar besser. Die Größenordnung der Veränderung liegt durchaus in dem Breich der erzielbar ist, wenn die Aufnahme mit korrekter Polarität abgespielt wird.

.. habe nun 2 Tage die Lautsprecherabsorber LS3 getestet und bin begeistert. Nachdem ich bereits vor einiger Zeit damit begonnen habe, sämtliche Filter und auch die Netzleiste mit Sorbothan Absorbern zu unterlegen, war die logische Schlussfolgerung, dieses nun auch unter den Lautsprechern zu versuchen. Es handelt sich dabei um eine Focal Electra, eher schlank und neutral abgemischt ist und in den Höhen recht aufsässig werden kann. Durch die LS3 ist nun endgültig die letzte Schärfe aus dem Klangbild verschwunden und das Hören entspannt viel mehr. Der Wechsel auf einen anderen Lautsprecher dürfte sich damit erledigt haben. Eine für den Preis unglaubliche Verbesserung. Werde heute das Geld für Sie anweisen.

... ein Kurzer Test mit den anderen Absorberchen unter meinen Leichtgewicht Boxen lässt mich deutlich grinsen. Die Entkopplung zum Fussboden ist mehr als deutlich - bei höheren Lautstärken sogar spürbar -- soweit das bei 3 Beinigen Boxen mit 4 Absorbern möglich ist

...Eine leichte Basslastigkeit war weg, Instrumente wie Trompeten, Posaunen, Flöten kamen fast schmerzhaft real rüber. Die Räumlichkeit hat gewonnen, alles ist noch mal luftiger geworden.

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